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Claudia Gniffke - Entspannungstraining

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Meditations- und REIKI-Lehre nach dem Dalmanuta-Prinzip

weltentorDie Meditations- und REIKI- Lehre nach dem Dalmanuta- Prinzip bedeutet die Hinwendung zu uns selbst, zu unseren Gedanken und Gefühlen und zum Leben.

Wir verschließen uns nicht, sondern öffnen uns. Wir gehen nicht auf Distanz, sondern wenden uns all dem zu, was (in uns) ist.

Dabei begegnen wir auf unserem Weg immer wieder den drei großen Themen unseres Lebens: Liebe, Vergebung und Verantwortung.

Wir lernen, die Tore zu öffnen.


Das 1.Tor ist das Tor zum Himmel = Selbstliebe und Selbstvertrauen
Du öffnest Dein inneres Tor für die Liebe!
Dieser erste Schritt auf dem Weg, kann ein Schritt von großer Bedeutung in Deinem Leben sein. Du wirst Dir deiner Einzigartigkeit bewusst, lernst Dich anzunehmen und zu lieben so wie Du bist.
Selbstliebe und Selbstvertrauen sind das Fundament eines glücklichen Lebens.

Das 2. Tor ist das Tor zum Herzen = Vergebung und Heilung
Du öffnest Dein inneres Tor für die Vergebung.
Emotionale Verletzungen können geheilt werden.
Du kommst mir Dir und Deinen Mitmenschen ins Reine und schließt Frieden mit aktuellen Situationen oder Ereignissen aus der Vergangenheit.
Du lernst loszulassen.

Das 3.Tor ist das Tor zur Welt = Verantwortung und Lebensaufgabe
Du öffnest Dein inneres Tor für die Verantwortung.
Dein Blick ist nach vorne gerichtet. Du gibst Dir selbst die Antwort auf die Frage: Was will ich mit dem Geschenk meines Lebens machen?
Welche Potenziale und Fähigkeiten stecken in mir?
Du übernimmst die Verantwortung für Dein Leben.
Dir wird bewusst, dass Du allein der Schöpfer Deines Lebens bist und handelst entsprechend.

Reiki nach dem Dalmanuta- Prinzip legt Wert auf Bodenständigkeit.

 

Wie ich zu dieser besonderen Form der Meditationslehre fand:

 

Glaube, Liebe und Vertrauen


Mit den Jahren öffneten sich mir Türen, und ich ging achtsam durch sie hindurch.
Physisch waren diese bedeutsamen Schritte leicht.
Durch meine inneren Türen zu gehen war wesentlich anspruchsvoller. Ich nahm die mir angebotenen Schlüssel an und lernte mit der Zeit, sie aufzuschließen. Beim Hindurchgehen traf ich auf meine Gefühle, Potenziale und auf zum Teil vergessene Träume. Ich schloss die Tür zu meinem Herzen auf, zu meinem inneren Kompass.

Die Meditationslehre nach dem Dalmanuta-Prinzip kam in mein Leben, als ich den ersten Schritt in meine neue berufliche Zukunft ging, von dem kaufmännischen Bereich in den sozialen.
Ein damaliger Arbeitskollege, und Psychologe mit dem Herzen auf dem richtigen Fleck, legte mir die Meditationsabende bei Peters Schülerin Stefanie Schremmer nahe. Durch seine Begeisterung für die damals noch unter dem Namen „Reiki“ genannte Meditationslehre, und meine Offenheit für Neues, meldete ich mich zu meinem ersten Meditationsabend bei Stefanie an.
Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nichts von Peter und seiner besonderen Form der Meditation.
Der erste Abend verlief daher auch völlig anders als erwartet.
Ich hatte bereits Meditationen kennengelernt, unter anderem in einem buddhistischen Kloster, und rechnete mit still sitzen in absoluter Ruhe. Ja, von wegen.... Hinsetzen war das Einzige was meiner Erwartung entsprach. Stefanie redete, schickte uns in Meditationsübungen mit wunderschöner, jedoch relativ lauter Musik.
Ich war zuerst irritiert, und dann überwältigt. Sie hat mein Herz berührt und einen darin verschlossenen Bereich wieder geöffnet, bei der ersten Übung!!!
Ich weinte vor Rührung und war so überrascht von meinen Gefühlen, von dem was da auftauchte.
Ich spürte Liebe in meinem Herzen und Klarheit in meinem Kopf.
Die Mauer, die ich unbewusst um mein Herz gebaut hatte, bröckelte mit jeder Träne.
Bis dahin hatte ich von der Existenz besagter Mauer nicht die leiseste Ahnung, zudem war ich mit meiner damaligen Lebenssituation sehr zufrieden.
Mit dem anschließend geöffneten Herzen wurde es allerdings noch wesentlich schöner.
Es wurde ein wunderbarer erster Meditationsabend und eine wertvolle Erfahrung für mich.
Ich beschloss daraufhin dabei zu bleiben und nahm noch an vielen Meditationsabenden teil.
Stefanie hatte mich mit ihrer herzlichen Beharrlichkeit auch in ihre drei „Reiki“- Seminare gestupst und, als wäre es nicht genug, auch noch in die respekteinflößende Lehrerausbildung. Damit lernte ich Peter kennen.
Ehe ich mich versah, war ich nach meinem ERSTEN!! Meditationsabend bei ihm für die Teilnahme an besagter Ausbildung angemeldet. Hat sich so ergeben..., war nicht so von mir geplant, eigentlich. Einige Monate später brachte er mich dann regelmäßig, einen langen Sonntag im Monat, an meine Grenzen. Schonungslos ehrlich, provozierend, herausfordernd, Peter eben.
Die Abschluss-Seminare in Friesland, übrigens meinem heutigen Zuhause, brachten mich dann richtig an meine Grenzen. Durch Peters, nennen wir es „nicht ganz leichte Schule“ weiß ich wie es sich anfühlt authentisch und selbstbewusst zu sein. Ich schreibe bewusst, dass ich weiß wie es sich anfühlt, denn immer funktioniert es natürlich nicht. Denn, ganz ehrlich, wer ist das schon permanent?

Ich weiß wie es sich anfühlt sich den eigenen Gefühlen, Glaubenssätzen, den nicht ganz so erwünschten Verhaltensmustern zu stellen, genau hinzusehen und ehrlich zu sich selbst zu sein.
Ich weiß wie viel Mut es erfordert.
Ich weiß wie es sich anfühlt zu lachen und zu weinen, und dabei zu wachsen.
Ich habe gelernt wie wichtig es ist zu fühlen, und nicht nur „zu wissen“.
Dabei hat mich mein Herz zu meinen Gefühlen geführt, wie zu dem Gefühl von Frieden, zu dem Gefühl von Liebe, zu dem Gefühl von Vertrauen. Dazu ist der Kopf wirklich nicht imstande.
Ich habe gelernt wie wertvoll ein offenes Herz ist, denn dann fließt die Liebe, für mich und für andere.
Ich habe gelernt wie wichtig erfüllende Tätigkeiten sind, wie bereichernd es ist zu geben.
Ich habe auch gelernt anzunehmen.
Ich habe gelernt, dass mein geöffnetes Herz zur Veränderung im Inneren führt, und damit auch zur Veränderung im Außen.
Ich habe gelernt wie wichtig meine innere Einstellung zu meinem Leben und meiner jeweiligen Lebenssituation ist.
Und ich habe gelernt, dass ich niemals aufhören werde zu lernen, aber ich werde aus dem bereits Erlernten und Erfahrenem schöpfen.

Jetzt gebe ich diese bereichernde Meditationslehre an meine Teilnehmer weiter und freue mich über jedes Lachen und besonders über jede Träne, weil ich weiß was Tränen bedeuten. Dann habe ich sie berührt und ihnen den Zugang zu ihren verschlossenen Türen geöffnet. Dies, und auch ihre anschließend oft leuchtenden Augen, berühren mich. Dann spüre ich Freude, Liebe und tiefe Dankbarkeit für diese erfüllende Aufgabe.

Jetzt laufe ich mit offenem Herzen durch mein Leben und lasse mich von ihm führen, gehe mit voller Intensität in ALLE Gefühle.
Mein Leben ist lebendiger, bunter, intensiver, lebenswerter und schöner, aber nicht immer leichter.
Peter sagte einmal: „Wenn du deinem Herzen folgst heißt es nicht, dass es leichter wird“. Er hat recht. Aber es wird authentischer, richtiger.
Ich lasse mich jetzt von meinem inneren Kompass, meinem Herzen, führen.
Wenn es vor Freude schneller schlägt und warm wird, dann weiß ich, das ist die richtige Richtung.

Ich habe „meinen“ Dinslakener Wald gegen das Wattenmeer in Friesland getauscht.
Mein Küstentraum ist nach vielen Jahren wahr geworden, denn ich habe ihn wahr werden lassen.
Es war und ist nicht immer leicht, aber ich werde es auch weiterhin tun, WENN ES SICH RICHTIG ANFÜHLT.
Und es fühlt sich richtig an, wenn ich sehe wie der Himmel das Meer berührt, die Farben ineinander fließen und mein Herz sich mit Freude, Ruhe und Dankbarkeit füllt.
Und es fühlt sich richtig an, wenn ich das Strahlen in den Augen junger, schwerstbehinderter Menschen sehe, die ich auf ihrem Weg ein Stück begleiten darf.
Und es fühlt sich gut an, dem Leben, und auch der Liebe, aber vor allem mir selbst, zu vertrauen.
Ja, der Weg dahin war nicht immer leicht, aber trotzdem auch sehr schön.
Ich lernte in dieser Zeit und bei vielen Meditationsabenden, sowohl bei Stefanie in Wesel als auch bei Peter und seiner liebenswerten Frau Karina in Duisburg, sowie auf einigen Seminaren meiner beiden recht unterschiedlichen Meditationslehrer, weitere wertvolle Menschen kennen.
Aus einigen Begegnungen wurden tiefe Verbindungen.
Wir lachen zusammen und weinen zusammen, gehen gemeinsam durch tiefe Emotionen und fühlen uns verstanden.
Diese Zeiten sind für mich wahre Kraftquellen und ich freue mich auf viele weitere intensive Erfahrungen und Begegnungen im Rahmen der bereichernden Meditationslehre nach dem Dalmanutaprinzip, egal ob als Teilnehmerin oder Lehrerin.

 Glaube, Liebe und Vertrauen sind jetzt nicht mehr nur Worte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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